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Beauty Tools – was es beim Pinselkauf zu beachten gilt

Ein makelloser Make-up Look funktioniert nur, wenn man sowohl die richtigen Produkte als auch das richtige Werkzeug anwendet. Das Angebot von Make-up Pinseln ist unendlich groß. Doch zwischen den einzelnen Tools liegen gewaltige Unterschiede. Auf was muss man eigentlich achten, wenn man einen Make-up Pinsel kauft? Wir klären euch auf.

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1. Schminken oder geschminkt werden sollte immer ein angenehmes Erlebnis sein. Das ist es allerdings nicht, wenn die Haare der Pinsel kratzig sind oder beim Auftragen von Puder oder Lidschatten pieken. Es ist immer ratsam, den Pinsel vor dem Kaufen einmal zu erleben. Wie fühlen sich die Pinselhaare auf der Haut an? Oft bekommt man schon einen guten Eindruck von dem Pinsel, wenn man die Fingerspitzen sanft über die Haare streichen lässt und sich dabei auf sein Gefühl verlässt.

Fühlen die Haare sich bereits jetzt schon unangenehm an, wird sich dieses Gefühl im Gesicht und gerade an empfindlicheren Hautpartien noch verstärken. Daher: Hat der Pinsel den Fühltest bestanden, können weitere Kriterien herangezogen werden. Achtung, es gibt eine Ausnahme: Pinsel für die Augenbrauen oder Wimpernbürstchen dürfen natürlich härter ausfallen, denn hier setzen wir auf Präzision und genaues Arbeiten.

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Der Fühltest !

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2. Synthetik- oder Naturhaare? Noch vor einigen Jahren waren Echthaarpinsel das absolute Nonplusultra. Damals waren die synthetischen Pinsel aber auch noch nicht so weit entwickelt, wie sie es heute sind. Die Haare waren eher dick und rau auf der Haut. Heute können durch neue Techniken Naturhaare fast täuschend echt durch andere Materialien nachgebaut werden.

Somit macht es in Bezug auf Komfort und Ergebnis keinen Unterschied mehr, ob ein Pinsel aus Natur- oder Synthetikhaar ist. Dem Tierschutz zuliebe kann man natürlich im Idealfall auf synthetische Pinselhaare zurückgreifen.

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3. Dann schauen wir uns die Pinselhaare, besser gesagt „die Frisur“ des Pinsels noch einmal genauer an. Sieht der Pinsel bereits vor dem Kauf schon zerzaust aus, besser die Finger davonlassen. Fallen beim Befühlen des Pinsels schon einzelne Haare heraus oder brechen ab, ist das ebenfalls ein No Go. Folgen die Haare alle einer einheitlichen Form, kein Haar ist abgeknickt oder sticht heraus, ist das ein gutes Zeichen.

4. Zu guter Letzt ist es natürlich wichtig, dass der Pinsel gut in der Hand liegt. Ist der Pinsel gut ausbalanciert, wird das Arbeiten mit dem Pinsel noch einfacher und macht viel mehr Spaß. Wie ein gut ausbalancierter Pinsel aufgebaut ist, ob er einen kurzen oder langen Stiel hat, ist ganz individuell. Jeder hält den Pinsel ein wenig anders, nicht jede Hand ist gleichgroß. So gilt es auch hier: Anfassen und Ausprobieren.

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Austesten wie der Pinsel in der Hand liegt !

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Hat der Pinsel alle Tests überstanden, so darf er möglicherweise die eigene Pinselfamilie ergänzen und nach einer kleinen Testphase am heimischen Schminktisch zum treuen Alltagsbegleiter werden.

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©Bild Credits: Seven Beauty & Shutterstock